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Welpenaufzucht

Wann immer die gemeinsame Kulturgeschichte Mensch –Hund begonnen haben mag, fest steht, dass mit Beginn der Domestikation zwischen Mensch und Hund häufig eine besondere sozioemotionale Beziehung bestand. Feststehen dürfte auch, dass Hunde von ihren wölfischen Vorfahren eine besondere genetische Veranlagung übernommen haben: Sie sind soziale Wesen, kooperationsfähig, fair und vertrauensbereit.

Hunde mögen grundsätzlich Menschen – sind aber auch von ihnen abhängig. Hierin liegt für uns Hundehalter eine besondere (Führungs-) Verantwortung. Diese Führungsverantwortung im Unterschied zur bloßen Dominanz stellt sich mit Blick auf die praktizierte Erziehung im Wolfsrudel als Gratwanderung zwischen gutmütigem Dulden und Freiraumbeschränkung dar.

Die Ausbildung und Erziehung eines Hundes zu einem sozialverträglichen Familienbegleithund beginnt ohne Zweifel bereits im Welpenalter.

Unsere Welpen werden in unserer Wohnung geboren. Wir haben uns entschieden, die  Welpen durchgehend unmittelbar bei uns in der Wohnung ohne räumliche Beschränkungen aufwachsen zu lassen. Die familiäre Situation bietet in Vorbereitung auf das Leben in einer neuen Familie ein optimales Reiztraining. „Dosierte“ Menschenkontakte zu Familienmitgliedern, Freunden, Kindern oder den zukünftigen Welpenbesitzern, Ausflüge in den Garten runden die Ausbildung von sicheren kleinen Hundepersönlichkeiten ab.

Eine der großen Fragen des Lebens nach dem Glück und wie es sich anfühlt, findet hier eine Antwort: Das Glück hat vier Beine, eine feuchte Schnauze und ein weiches Fell.